SCHRÄG//STRICH, Queer Bar Night in AK 44

08.12.2017 | 
admin |

Samstag, den 09.12.2017 ab 22:00 Uhr, ist wieder SCHRÄG //STRICH!

Lasst uns einen schönen gemeinsamen Abend gestalten und verbringen.Ein paar Vorhänge, gedämmtes Kerzenlicht, Buffet und Mukke, die ausder Dose kommt…

All diejenigen, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen möchten,dekorieren, kochen und den Raum mitgestalten möchten, treffen sich,ab 17:00 Uhr im Alten Wetzlarer Weg 44.

Wenn soweit alles vorbereitet ist, verbleibt bestimmt noch Zeit, umauf das Konzert von LOVE CHANNEL und TRAGIG VISION in der AltenKupferschmiede zu gehen, um den Abend ab 22:00 Uhr schließlich miteinem SCHRÄG // STRICH im AK44 ausklingen zu lassen.

Bis dahin!

Über SCHRÄG // STRICH:

SCHRÄG // STRICH möchte als ein queerer Kneipenabend einen Raumanbieten, der es Menschen ermöglicht, sich jenseits vonausgetretener Chartmusik, abgegriffenen Klischees und dem Denkenund Handeln in verschiedensten diskriminierenden Rastern wohl zufühlen. Ungeachtet deiner*eurer Begehrens- und Identitätsform*en:Come as you are.

Es gibt ein wechselndes Musikangebot (vorerst) aus der Dose, einwenig liebevolle Deko, Getränke (alkoholisch und nichtalkoholisch)zu fairen Preisen, vielleicht ein paar (vegane) Snacks und was auchimmer von uns*euch selbst mitgebracht wird.

SCHRÄG // STRICH ist eine Veranstaltung im AK44 (Alter WetzlarerWeg 44, 35390 Gießen), einem Autonomen Kulturzentrum, in demMenschen nicht-kommerziell einen gemeinsamen Raum gestalten unddabei versuchen, respektvoll miteinander umzugehen. Falls du*ihrden Kneipenabend mitgestalten und mittragen möchtest*möchtet, dannsprich*sprecht uns am Abend selbst an. Wir freuen uns auf Anregungund konstruktive Kritik.

Barrieren des AK: Leider ist das AK nicht barrierefrei. Wir wollenuns trotzdem (auch in Zukunft!) bemühen, den Raum möglichst allenbesuchbar zu machen! Hier einige Infos: Zugang Infoladen: eineStufe mit Rampe, Türbreite: 92 cm, Höhe des Türknaufs ca. 1 m.Türbreite Infoladen: 80 cm. Zugang Haupteingang AK (3 Stufen),Türbreite: 75 cm. WC: leider keine Haltegriffe, Türbreite 69 cm,schmalste Stelle innen beim größten Raum: 75cm. Bei weiteren Infosoder Wünsche/Ideen/Anregungen…, immer gerne her damit!

SCHRÄG // STRICH, sowie das AK44 wollen Schutzräume sein. Machtdeswegen bitte keine Fotos, um z.B. ein Zwangsouting von anderen zuvermeiden.

— English Version —

Hey there,

on upcoming Saturday, 9th of December 2017 at 10:00 pm, it’s time for SCHRÄG//STRICH again!

Let’s create and spend a nice evening together. Imagine curtains,dimmed candle light, buffet and some music, too…

Everybody wishing to let their creativity run free, to decorate, tocook and to shape the space can meet by 5pm at Alter Wetzlarer Weg44.

If you feel like enjoying a nice evening after the preparation workis done, there is the option to go see the concert of LOVE CHANNELand TRAGIC VISION at Alte Kupferschmiede before rounding off theevening at SCHRÄG//STRICH, starting at 10pm at AK44.

See you then!

 

About SCHRÄG // STRICH:

SCHRÄG // STRICH is a queer bar night that wants to provide anenjoyable space beyond corny chartmusic, worn out clichés, and thereproduction of a wide range of discriminating patterns.

Whatever your orientation*s or identit*ies may be: Come as you are.

We will provide a varied music program, nice decoration, drinks(alcoholic and non-alcoholic) for fair prices, maybe some (vegan)snacks and whatever you wish to bring.

SCHRÄG // STRICH is an event at AK44 (Alter Wetzlarer Weg 44,Gießen), an autonomous cutural centre where people create a commonspace non-commercially, trying to treat each other respectfully.

If you wish to co-create and support this bar night, just talk tous. We are looking forward to your suggestions and constructivecriticism.

Barriers of the location: Sadly, the AK44 is not free of barriers.However, (in the future) we wish to make the space accessible foreveryone. Here some information: Access via Infoshop: One step withramp, door width: 92cm, hight of doorknob about 1m. Door widthInfoshop room: 80cm. Access main entrance: 3 steps, door width: 75cm. Bathrooms: Sadly no handles, door width 69cm, narrowest gap inbiggest room 75cm. For further information or in case ofwishes/ideas/suggestions…, feel free to contact us.

SCHRÄG // STRICH as well as the AK44 wish to provide safe spaces.Please don’t take any photos to avoid e.g. outing others.

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HIV-Test in Friedberg

08.12.2017 | 
admin |

HIV-Test, HCV-Test, HBV-Test, Lues-Serologie im Gesundheitsamt Friedberg im Zimmer 187 a, für 10 €/Test.
Die Beratung erfolgt durch die Aidshilfe Gießen e.V.

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Trans*/Inter*Counseling for Refugees

08.12.2017 | 
admin |

Trans*Counseling forRefugees

Fridays 3 pm – 5 pm

In Hans Peter Hauschild Haus

Diezstr. 8, 35390Gießen

Trans*Peer-to-Trans*peerCounseling

 

Trans*Beratung für Geflüchtete
Freitags 15 – 17 Uhr
im Hans Peter Hauschild Haus
Diezstr. 8, 35390 Gießen
Trans*Peer to Trans*peer Beratung

Fridays in Diezstr. 8, 35390 Gießen

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Epidemie der Einsamkeit? Vortrag mit Christopher Izgin

07.12.2017 | 
admin |

Nach der weitgehenden rechtlichen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, der Öffnung der Ehe und Rehabilitierung der Verurteilten nach § 175 erscheint es paradox: die rechtliche Gleichstellung schwuler Männer wirkt sich nur verlangsamt auf ihre Lebenszufriedenheit und ihr Selbstwertgefühl aus. Eine für die Vereinigten Staaten umfassende Studienlage belegt eine „Gesundheitslücke“ zwischen hetero- und homosexuellen Männern.
Schwule Männer sind stärker von Depressivität, Substanzmissbrauch, Suizidalität und Einsamkeit betroffen. Für die USA hat der Journalist Michael Hobbes in einem im Frühjahr veröffentlichten Artikel diesen scheinbaren Widerspruch unter dem Titel „The Epidemic of Gay Loneliness“ ausführlich beleuchtet.
Gemeinsam mit dem Berliner Philosophen Christopher Izgin möchten wir die Thesen Hobbes‘ diskutieren. Was sind Ursachen des Problems? Was kann der Einzelne, was können die schwule Community und die Gesellschaft zu seiner Linderung beitragen?
Der Eintritt ist frei.

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Epidemie der Einsamkeit? Vortrag mit Christopher Izgin

07.12.2017 | 
admin |

Nach der weitgehenden rechtlichen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, der Öffnung der Ehe und Rehabilitierung der Verurteilten nach § 175 erscheint es paradox: die rechtliche Gleichstellung schwuler Männer wirkt sich nur verlangsamt auf ihre Lebenszufriedenheit und ihr Selbstwertgefühl aus. Eine für die Vereinigten Staaten umfassende Studienlage belegt eine „Gesundheitslücke“ zwischen hetero- und homosexuellen Männern.
Schwule Männer sind stärker von Depressivität, Substanzmissbrauch, Suizidalität und Einsamkeit betroffen. Für die USA hat der Journalist Michael Hobbes in einem im Frühjahr veröffentlichten Artikel diesen scheinbaren Widerspruch unter dem Titel „The Epidemic of Gay Loneliness“ ausführlich beleuchtet.
Gemeinsam mit dem Berliner Philosophen Christopher Izgin möchten wir die Thesen Hobbes‘ diskutieren. Was sind Ursachen des Problems? Was kann der Einzelne, was können die schwule Community und die Gesellschaft zu seiner Linderung beitragen?
Der Eintritt ist frei.

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